BELIEBTES FRENCH DRESSING SELBST MACHEN: EINFACH, GüNSTIG UND IN NUR 15 MINUTEN FERTIG

Leicht und lecker

Beliebtes French Dressing selbst machen: einfach, günstig und in nur 15 Minuten fertig

Ein French Dressing aus wenigen Zutaten, cremig, würzig und in fünf Minuten fertig. Deutlich günstiger als die Variante aus dem Supermarkt.

Frische Salate leben von einem guten Dressing. Wer die Sauce aus dem Supermarkt gewohnt ist, wird beim ersten Löffel dieser Variante überrascht sein: Das Rezept für French Dressing gelingt mit wenigen Zutaten aus dem Kühlschrank und schmeckt aromatischer, feiner und ehrlicher als die abgefüllte Version aus dem Regal. Ein kleiner Klassiker für den Alltag.

French Dressing selber machen: Rezept ohne lange Zutatenliste

Die Basis bilden Naturjoghurt und Mayonnaise, dazu kommen Olivenöl, weißer Balsamico und ein Löffel Tomatenmark für die typisch rosé-orange Farbe. Senf sorgt für die feine Schärfe, Knoblauch und frische Kräuter runden das Ganze ab. In fünf Minuten steht das Dressing auf dem Tisch – ohne Emulgatoren, ohne Zuckerzusatz, ohne Konservierungsstoffe. Die Kosten pro Portion liegen deutlich unter denen einer gekauften Flasche, und die Menge lässt sich frei anpassen.

Extra-Tipp: Für eine leichtere Variante lässt sich die Mayonnaise durch griechischen Joghurt ersetzen, das spart Kalorien und bringt eine feine Frische ins Dressing. Wer es süßlicher mag, gibt einen halben Teelöffel Honig oder Ahornsirup dazu; für eine rauchige Note eignet sich eine Prise Paprikapulver edelsüß. In einem sauberen Schraubglas hält sich das Dressing im Kühlschrank etwa drei bis vier Tage und schmeckt am zweiten Tag oft sogar noch runder.

Woher kommt das French Dressing eigentlich?

Trotz des Namens stammt das French Dressing nicht aus Frankreich, sondern aus den USA. Anfang des 20. Jahrhunderts bezeichneten amerikanische Kochbücher jede Vinaigrette aus Öl, Essig und Gewürzen als „French Dressing“, angelehnt an die französische Salatküche. Später kamen Tomatenmark, Paprika und cremige Zutaten wie Mayonnaise dazu, wodurch die heute bekannte rosé-orange, leicht süßliche Variante entstand, die vor allem in Diners populär wurde.

So einfach das Rezept ist, so überzeugend ist der Unterschied im Geschmack. Frische Kräuter, gute Mayonnaise und ein Löffel Tomatenmark machen aus wenigen Zutaten ein Dressing, das jeden Salat aufwertet und die gekaufte Flasche schnell vergessen lässt. Selbstgemachte Dressings können viel Geld sparen. Hier sind noch Rezepte für das beliebte Dressing Sylter Art und für das schnelle 2‑Minuten-Dressing.

2026-08-24T11:22:24Z