Unser Pflaumenkuchen mit Baiser erfüllt alle Voraussetzungen, dein nächster Sonntagskuchen zu werden. Er überzeugt mit einem luftigen Boden, einer fruchtigen Pflaumenfüllung und einer süßen Baiserhaube.
Was gibt es Schöneres, als die Pflaumenzeit mit dem einen oder anderen Kuchen zu versüßen? Heute lassen wir die Varianten aus der Kastenform, vom Blech oder mit Streuseln mal links liegen und wenden uns diesem eindrucksvollen Exemplar zu: einem Pflaumenkuchen mit Baiser. Der macht geschmacklich wie optisch einiges her. Wer jetzt aber dachte, die Zubereitung sei kompliziert, der kann sich hier vom Gegenteil überzeugen lassen.
Du brauchst zuerst Pflaumen. Außerdem stehen Butter, Eier, Mehl, Zucker, Stärke, Schlagsahne, Zimt und Zitrone auf deiner Einkaufsliste, die variieren kann, je nachdem, was du davon schon zu Hause hast.
Als erstes wäschst, halbierst und entsteinst du die Pflaumen. Trenne dann die Eier. Die Eiweiße kommen erst einmal in den Kühlschrank, denn sie werden erst später weiterverarbeitet. Für den Teig verrührst du Butter, eine Teil des Zuckers, Vanillezucker und Salz schaumig. Danach kommen ein Ei und die drei Eigelbe dazu. Mische Mehl mit Backpulver und Stärke und rühre die Mischung langsam unter die Butter-Ei-Masse. Füge noch etwas Zimt hinzu und fülle den Teig in eine gebutterte Springform. Verteile die Pflaumen darauf und backe den Kuchen für 45 Minuten im vorgeheizten Ofen.
Kurz vor Ende der Backzeit schlägst du das Eiweiß aus dem Kühlschrank mit Zucker, Zitronensaft, Salz und Zucker steif. Der Zucker sollte sich dabei komplett auflösen. Hol den Kuchen aus dem Ofen, streiche den Eischnee obendrauf und backe den Kuchen für weitere 15 Minuten, bis die Baisermasse leicht braun wird.
Übrigens, bei Leckerschmecker gibt es noch mehr tolle Ideen für Pflaumenkuchen. Backe mal diesen Grießkuchen mit Pflaumenkompott oder einen Pflaumenkuchen mit Zimtstreuseln. Geht schnell und schmeckt immer: Pflaumenkuchen aus der Kastenform.